Produkt 239 von 364 in Kategorie Gay
|
DVD Fucking Different (RC 2) |

|
|
Artikelnummer: |
31771 |
 |
| facebook: |
|
|
|
| |
|
DVD Fucking Different (RC 2)
15 x queer crossover
15 Kurzfilme von Jürgen Brüning, Michael Brynntrup, Eva Bröckerhoff, Martina Minette Dreier, Juana Dubiel, Undine Frömming, Isabella Gresser, hollyandgolly, Heidi Kull, Markus Ludwig, Peter Oehl, Nathalie Percillier, Kristian Petersen, Jörg Andreas Polzer, Michael Stock, Graziella Tomasi, Waltraud M. Weiland, Ades Zabel
Sonntagmorgen im Bett. Ein lesbisches Paar fantasiert: "Wie wärst Du, wenn Du ein schwuler Typ wärst?" - "Dann wär' ich so'n richtiger Kerl..." Das Gedankenspiel geht weiter, doch schnell kommen Fragen auf: "Meinst Du, die spülen sich vor dem Sex den Darm aus? Und zieht man einen Cockring eigentlich über einen steifen oder schlaffen Schwanz?"
Ein anderer Film - andere Fragen...: Schwule Männer werden nach ihren Vorstellungen über lesbischen Sex befragt. "Ja Dildos wahrscheinlich irgendwie oder die lecken sich stundenlang. Ja und reden viel und kämmen sich die Haare." - "Ich glaube, die machen auch nicht wirklich Sex. Ich glaube, die sind nur lieb zueinander."
Diese zwei Beispiele zeigen exemplarisch auf, worum es in dem Kompilationsfilmprojekt fucking different! geht:
Sieben lesbische Filmemacherinnen wurden angefragt, einen kurzen Filmbeitrag über ihre Vorstellungen von schwuler Liebe und Sexualität zu machen, und umgekehrt sollten sieben schwule Filmemacher einen kurzen Film über lesbische Sexualität oder Erotik drehen.
Ob Trick-, Dokumentar- oder Spielfilm - hinsichtlich des Genres waren den Filmemacher/innen keine Grenzen gesetzt. Ob experimentell oder konventionell - auch die Form, derer sich die Filmemacher/innen bedienten, war freigestellt. Einzige Vorgaben waren die Filmlänge (zwischen 3 und 7 Minuten) und das Filmformat (Endprodukt: Mini-DV).
Herausgekommen ist eine höchst unterschiedliche Ansammlung von Experimentalfilmen, in denen es hauptsächlich um das Aufzeigen, Hinterfragen und Dekonstruieren von Klischees geht, die, trotz einer scheinbaren Annäherung von Schwulen und Lesben in den letzten zehn Jahren, immer noch in erschreckendem Maße in unseren Köpfen verankert sind. Durch die Unterschiedlichkeit der Beiträge läßt sich eine nachdenkliche und informative Erweiterung unserer Rollenvorstellungen und der genderspezifischen Muster erhoffen, denn: We are not just fucking differently, we are fucking different! Und das ist auch gut so...
Total ca. 88 Minuten Sprache: Deutsch, teilweise Englisch, diverse Untertitel Bild: 1,66:1
|
 |  |
 |
Weitere Produkte aus dieser Kategorie:
|
 |
 |
 |
 |
| Empfehlen Sie diesen Artikel weiter: |
|
| Bitte eMail der Person im Formularfeld eintragen und auf OK klicken: | |
Sie haben eine Frage zu diesem Artikel? Bitte eMail-Adresse und Ihre Frage im folgendem Formular eintragen und auf OK klicken.
|
| Bewertungen |
|---|
Geben Sie doch die erste Bewertung ab, indem Sie hier klicken!
|
|
| |